Herzlich Willkommen

in der Dietrich-Bonhoeffer-Schule in Kaltenkirchen

Im Folgenden lesen Sie Auszüge aus der

INFORMATIONSBROSCHÜRE

 

 

Adresse :

Dietrich Bonhoeffer Schule

(Gemeinschaftsschule)

Flottkamp 32

24568  Kaltenkirchen

Sekretariat :     Frau Herbert, Tel.: 04191-3111, Fax : 04191-95 93 51

E-MailDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Homepagehttp://dbs-kaki.de/

 

 

 

 
2

 

 
3

Inhaltsverzeichnis

 

 

 

Thema                                                                                          

 

Dietrich-Bonhoeffer? Wer ist das?          

Schulordnung                                        

Versicherungsfragen                             

Patenschaften                                      

Schülervertretung (SV)                                      

Streitschlichter                                                                                

Gespräche mit Lehrkräften                                                             

Legasthenie                                                                                      

Klassenfahrten                                                                                 

Wandertage                                                                                      

Unterrichtsstunden                                                                          

Arbeitsgemeinschaften                                                                    

Beschlüsse der Schulkonferenz                                                     

Internet                                                                                             

Erklärungen                                                                                     

 
4

 

 

Seit 1981 heißt unsere Schule:

 

Dietrich – Bonhoeffer – Schule

 

Wie kam es dazu?

 

Die Schulkonferenz, bestehend aus SchülerInnen, Eltern und Lehrer, hat in zwei Sitzungen am 23.03.1981 und am 02.04.1981 sehr eingehend und ausführlich beraten, dass unsere Schule den Namen des Theologen annehmen sollte. Diesem Wunsch folgte die Stadtvertretung der Stadt Kaltenkirchen einstimmig, so dass schließlich das Kreisschulamt mit einer Verfügung den Namen offiziell genehmigte.

 

Wer war Dietrich Bonhoeffer?

 

Dietrich Bonhoeffer ist 1906 in Breslau geboren und am 09. April 1945 im Konzentrations-lager Flossenbürg gehängt worden. Er war von Beruf lutherischer Pastor. Ihm war wichtig, dass die „Kirche für die Welt ist“, dass der Mensch zu seinem Leben hier auf der Erde steht und sich nicht nur damit tröstet, dass nach dem Tode alles besser werde. Aus dieser Auffassung entstand sein Engagement für ein menschliches, würdiges Leben im Staat und der Gesellschaft. Sein Widerstand gegen die Diktatur Hitlers erwuchs aus dieser Einstellung.

Bonhoeffer studierte in Berlin und war dort Studentenpfarrer und Privatdozent. 1933 verließ er Deutschland aus Protest gegen die antijüdische Gesetzgebung, die der Kirche und der Universität aufgezwungen wurde. Er ging als Pfarrer zweier Gemeinden nach London, um

auch die ausländischen Kirchen über die Ziele des Nationalsozialismus zu unterrichten. 1935 kehrte er nach Deutschland zurück und schloss sich der „Bekennenden Kirche“ an, die sich nicht dem NS – Regime unterwarf und die sich im Gegensatz zur offiziellen Kirche der „Deutschen Christen“ befand. 1936 erhielt er Rede- und Schreibverbot. Kurz vor dem Ausbruch des 2. Weltkrieges schloss er sich der deutschen Widerstandsbewegung (Kreisauer Kreis) an. Am 05. März 1943 wurde er verhaftet und in den letzten Kriegstagen zusammen mit Admiral Canaris nach einem Standgericht im KZ Flossenbürg hingerichtet.

 

Dieser Mann hat gezeigt, dass es richtig ist „seinen Weg zu gehen“ und auch in schwierigen Zeiten ein Mensch „mit Rückgrat“ zu sein. Dort, wo Ungerechtigkeiten, Missachtung der Menschenwürde und Willkür herrschen, konnte er nicht passiv daneben stehen.

Sinngemäß hat Dietrich Bonhoeffer 1942 gesagt: Man muss nicht erst Erfahrungen am eigenen Leibe machen, um zu handeln, das Leid anderer ruft zu Tat und zum Mitleiden auf.

Als Pastor wusste er, dass die Unterscheidung von Menschen in „Herrenmenschen“ und „Untermenschen“ zwangsläufig zu unmenschlichem Handeln führen musste. Das Nazi – Regime hat vielen Millionen Menschen Terror und Leid gebracht, gerade weil es zwischen Menschen Unterschiede machte: die einen „durften“ leben, die anderen nicht.

 

Die Erkenntnis, dass alle Menschen ein gleiches Lebensrecht haben, gilt auch heute. So gesehen, bleiben Menschen wie Dietrich Bonhoeffer immer aktuell.

 
5

Schulordnung

 

  1. Vorbemerkungen

 

Eine Schulordnung ist nötig, um ein vernünftiges Zusammenleben zwischen Schülern und Lehrern zu ermöglichen. Die Schulordnung ist für Schüler und Lehrer verbindlich. Für eine möglichst reibungslose Organisation während der Unterrichtszeit müssen folgende Bestimmungen eingehalten werden, die von Schülern, Eltern und Lehrern erstellt worden sind.

 

  1. Verhalten vor und nach dem Unterricht und in den Pausen

 

Allgemeines: Alle Schüler und Lehrer haben an dem für sie verbindlichen Unterricht und an dem von der Schule als verbindlich angesetzten Veranstaltungen teilzunehmen und pünktlich zu erscheinen. Falls ein Schüler krankheitshalber verhindert ist, ist dies der Schule spätestens am 3. Tag telefonisch oder schriftlich mitzuteilen. Beim Wiedererscheinen ist eine schriftliche Entschuldigung auf jeden Fall vorzulegen. Anträge auf Beurlaubung, denen nur in ausreichend begründeten Fällen entsprochen werden kann, sind so rechtzeitig beim Klassenlehrer zu stellen, dass der Schule die Entscheidungsmöglichkeit bleibt.

 

Aufenthalt im Schulgebäude :

 

1.)        Die SchülerInnen betreten das Schulgrundstück vor ihrem Unterrichtsbeginn:  

-          zur 1. Stunde: frühestens 10 Minuten vorher

-                     zu anderen Stunden während der Pausen

-                     auswärtige Schüler dürfen vor Beginn der 1. Stunde Aufenthaltsraum und Forum nutzen; zur 2. Stunde halten sie sich nur im Aufenthaltsraum auf.

2.)        Unmittelbar nach der Beendigung des Unterrichts haben                                                                          

alle Schüler mit Ausnahme derjenigen, die auf einen                                        

später fahrenden Bus oder Zug angewiesen sind, das

Schulgrundstück zu verlassen.

Entsprechendes gilt hier für Veranstaltungen außerhalb

des Unterrichts, die von der Schule genehmigt worden

sind.

Die Fahrschüler müssen sich, falls sie eine etwaige Wartezeit in der Schule verbringen wollen, in den Aufenthaltsraum begeben.

3.)        Bei trockenem Wetter haben sich die Schüler in den großen Pausen sofort nach Unterrichtsschluss auf den dafür vorgesehenen Pausenhof zu begeben. Bei ungünstiger Witterung (Ansage!) dient das Forum als Aufenthaltsraum (Ausnahmen für einzelne Klassen regelt die Schulleitung). Der Lehrer verlässt als letzter den Klassenraum. In der Pause bleiben zwei Ordner in den Klassen (den Anordnungen der besonders gekennzeichneten Aufsichtsschüler ist Folge zu leisten).

4.)        Das Schulgrundstück darf während der Schulzeit nur in dringenden Fällen und nur mit Erlaubnis einer Lehrkraft verlassen werden.

5.)        Alle dienstlichen Verrichtungen der Schüler (Kartenzimmer, Bibliothek u.a.) sind nach dem Pausenzeichen abzubrechen.

6.)        Nach dem Pausenzeichen begeben sich alle Schüler in die Klasse und verhalten sich dort ruhig. Ist der Lehrer 5 Minuten nach dem Pausenzeichen noch nicht erschienen, meldet der Klassensprecher dessen Ausbleiben in der Verwaltung.

Das Betreten der Fachräume und des Lehrerzimmers ist nur nach Aufforderung durch Lehrkräfte gestattet.

 
6

Allgemeines Verhalten in der Schule :

 

1.)        Jeder Schüler hat darauf zu achten, dass die Räume, der Hof und die Toiletten sauber gehalten und alle schuleigenen Gegenstände und Schulbücher nicht beschädigt werden. Wegen der Teppichböden ist das Kaugummikauen während der Schulzeit im gesamten Schulbereich nicht gestattet. Desgleichen dürfen Getränke nur im Bereich des Forums oder auf dem Schulhof eingenommen werden. Ausnahmen (z.B. mehrstündige Klassenarbeiten) sind möglich.

2.)        Lärmen, Drängeln und Laufen im Gebäude ist nicht gestattet.

3.)        Handlungen, die Menschen, Gebäude und Mobiliar in Gefahr bringen haben zu unterbleiben. Gefährliche Gegenstände, wie z.B. feststehende Messer, sowie Gegenstände, die gegen Personen oder zur Störung des Unterrichts benutzt werden, werden eingezogen. Sie können am Schuljahresende wieder zurückgefordert werden.

Das Mitbringen von Handys in den Unterricht ist untersagt.

4.)        Die Grünanlagen sollen geschont werden.

5.)        Größerer Geldbeträge und Wertsachen dürfen nicht mit in die Schule gebracht werden. Kleinere Geldbeträge sollen nicht in Schulmappen oder in den Kleidungsstücken an der Garderobe aufbewahrt werden. Die Schule haftet nicht für abhanden gekommene Beträge und Wertsachen. Jeder Verlust von Schülergeldern oder Wertsachen ist dem Klassenlehrer sofort zu melden. Fundsachen sind beim Hausmeister oder der Schulverwaltung abzugeben.

6.)        Die SV kann Schüler zur Aufsicht einteilen. Diese haben die Aufgabe, im Gebäude für

die Einhaltung der Schulordnung zu sorgen und auf diese Weise die

aufsichtsführenden Lehrkräfte zu unterstützen.

7.)        Schüler, die den Schulweg mit dem Fahrrad zurücklegen und ihre Räder auf dem Schulgrundstück abstellen, haben diese gegen Diebstahl zu sichern. Bei einem

            Bei einem Schulweg unter 1,5 km schließt der Schulträger die Haftung bei Diebstahl  

            aus.

8.)        Das Rauchen sowie der Genuss von alkoholischen Getränken und anderen Drogen ist den Schülern nicht gestattet. Nach dem Jugendschutzgesetz dürfen Jugendliche unter 16 Jahren in der Öffentlichkeit nicht rauchen.

9.)        Jeder Unfall auf dem Schulgrundstück und auf dem Schulweg ist unverzüglich im Sekretariat zu melden. Auch bei der Feststellung von Diebstählen ist der Schulverwaltung unverzüglich Mitteilung zu machen.

 

Verhalten außerhalb der Schule

 

Das Verhalten der Schüler außerhalb der Schule liegt grundsätzlich im Verantwortungs-bereich der Erziehungsberechtigten oder des bereits volljährigen Schülers. Das schließt jedoch nicht aus, dass sich der Klassenlehrer in Einzelfällen mit den Erziehungsberechtigten eines Schülers in Verbindung setzt.

 

Diese Schulordnung ist von Schülern, Eltern und Lehrern in einer Schulkonferenz beschlossen worden und tritt mit dem 03.12.1980 in Kraft.

 

Das Einverständnis dieser Schulordnung ist mit dem Abschnitt am Ende dieser Broschüre von den Eltern zu bestätigen und dem Schüler / der Schülerin wieder mitzugeben und beim Klassenlehrer abzugeben.

 
7

Versicherungsfragen

 

Die SchülerInnen sind auf dem direkten Weg zwischen Schule und Zuhause versichert. Eine Versicherung für die in der Schule gestohlenen Gegenstände gibt es nur in engen Grenzen und erstreckt sich selbstverständlich nur auf Gegenstände, die für den Unterricht und den Aufenthalt in der Schule notwendig sind.

Dazu gehören nicht z.B. wertvoller Schmuck, Handys oder größere Geldbeträge. Die Sportlehrer sind nicht verpflichtet Wertgegenstände während des Unterrichts diebstahlsicher zu verwahren.

Schülereigentum, das vergessen, verloren oder liegengelassen wurde, wird nicht ersetzt.

Schäden oder ein möglicher Diebstahl müssen umgehend im Schulsekretariat gemeldet werden. Für Schäden unter 23,00 € wird grundsätzlich kein Ersatz geleistet.

In diesem Zusammenhang noch ein Hinweis :

Wie bereits erwähnt dürfen ihre Kinder nur mit dem Fahrrad zur Schule kommen, wenn sie mindestens 1,5 km entfernt wohnen. Ist das Fahrrad dabei ordnungsgemäß in den Fahrradständern* abgestellt und abgeschlossen und wird trotzdem beschädigt oder gestohlen, besteht nach umgehender Meldung im Schulsekretariat ein Schadensersatzanspruch von höchstens 255,00 €.

 

Sollte sich während der Schulzeit, auf dem Weg zur Schule, von der Schule nach Hause oder bei einer schulischen Veranstaltung ein Unfall ereignen, so ist dies unverzüglich dem Schulsekretariat mitzuteilen.

 

*) Anmerkung: Fahrräder, die „wild“ im Gelände oder außerhalb des Schulgeländes abgestellt werden sind nicht versichert!

 

Patenschaften

 

Wie an vielen Schulen existiert an der Dietrich Bonhoeffer

Schule eine sinnvolle und hilfreiche Tradition für die 5. Klassen.

SchülerInnen der 9. oder 10. Klasse betreuen in Zweier- oder Dreierteams jeweils eine          5. Klasse. Diese so genannten Patenschaften dauern vom Beginn des Schuljahres bis etwa Ostern des folgenden Jahres. Dann kennen die neuen SchülerInnen ihre Schule so gut, dass eine Betreuung entfallen kann.

 

Die Paten werden im Rahmen der Einschulungsveranstaltung vom jeweiligen Klassenlehrer der Klasse und den Eltern vorgestellt. Sie helfen bei der Wahl der Klassensprecher und führen diese in die Schüler-Vertretung (SV) ein. Sie helfen in Absprache mit dem Klassenlehrer bei der Organisation von Klassenfesten und vermitteln zwischen SchülerInnen und LehrerInnen.

 

Die Paten können zu Elternabenden eingeladen werden und berichten dort von der Klasse. Sie begleiten auf Wunsch des Klassenlehrers die Klasse an Wandertagen und vermitteln „Insiderinformationen“: Was geht, was geht nicht an der Schule, wie verträgt man sich mit bestimmten Lehrern am Besten. Natürlich informiert auch der Klassenlehrer, dennoch ist gerade die Information älterer SchülerInnen sehr hilfreich und oft intensiver.

 

Wir möchten den Paten an dieser Stelle für ihr uneigennütziges Verhalten und ihre Bereitschaft diese ehrenamtliche Tätigkeit auszuführen herzlich danken.

 

 
8

Schülervertretung

 

Die Schülervertretung (SV) stellt – im Sinne des Wortes – die Vertretung der Schüler im Bereich der schulischen Belange dar. Sie wird am Anfang jeden Schuljahres neu gewählt und wählt ihrerseits den/die SchulsprecherIn.

 

Jede/r SchülerIn kann sich als Kandidat für die SV aufstellen lassen. Alle KlassensprecherInnen, die gewählt wurden, sollen an den SV – Sitzungen teilnehmen. Diese Treffen finden 2-3 mal pro Jahr statt, je nach Bedarf und Anliegen. In diesen Stunden sind die betreffenden SchülerInnen vom Unterricht befreit und entschuldigt.

 

Die SV hilft, wenn SchülerInnen Probleme mit Lehrern haben. Sie initiiert und gestaltet inner- und außerschulische Aktivitäten mit, wie z.B. Schülerdiscos, Schulfeste oder ähnliches. Die SV unterstützt SchülerInnen bei der Umsetzung von Ideen, sie ist berechtigt an Schul- und Fachkonferenzen teilzunehmen. In der Schulkonferenz ist sie anteilig stimmberechtigt.

 

Streitschlichter

 

Laut krachend findet die Federtasche wieder einmal den Weg in den Papierkorb. Nicht das erste Mal, inzwischen passiert dies regelmäßig jeden Tag. Ein Beispiel für eine Auseinandersetzung. Doch was soll ich als betroffener Schüler tun? Zum nächsten Lehrer rennen? Alles stillschweigend erdulden und in mich hineinfressen?

 

 

 

Wie wäre es mit einer dritten Lösung?

 

Seit dem Schuljahr 2002 / 2003 besteht an unserer Schule die Möglichkeit, zu den Streitschlichtern zu gehen. Das sind Schüler der oberen Klassenstufe, die für das Thema

Konflikte lösen geschult wurden.

 

Wie läuft das ab?

 

Ganz einfach, als erstes kommt ihr allein oder mit einem Vertreter der anderen Streitgruppe zu uns. Das könnt ihr in jeder großen Pause tun. Ihr findet uns im Streitschlichterraum im Forum.

Dann wollen wir mit euch unter absoluter Verschwiegenheit und Unparteilichkeit eine Lösung erarbeiten, mit der ihr zufrieden seid.

Klingt gut? Dann kommt mit eurem Streit einfach zu uns!

 

Eure Streitschlichter

 

Gespräche mit Lehrern

 

Gespräche zwischen Lehrern und Eltern sind notwendiger Bestandteil schulischer Arbeit, wobei nach Terminabsprachen die LehrerInnen bei Bedarf für Fragen zur Verfügung stehen.

 

Wie ein Gespräch zwischen den Parteien stattfinden kann, wird auf den Elternabenden angesprochen. Ob eine Lehrkraft ihre Privatnummer bekannt gibt, obliegt der persönlichen
 
9

Entscheidung jedes Lehrers. Auf jeden Fall besteht die Möglichkeit über das Sekretariat einen Termin zu vereinbaren.

 

Telefonische Kontakte: Viele LehrerInnen bieten die Möglichkeit zur telefonischen Kontaktaufnahme an. Meist gibt es bevorzugte Zeiträume, die möglichst beachtet werden sollten. Auch Eltern sollten bei Bedarf Telefonkontakte anbieten, wenn LehrerInnen dies wünschen. Sollte ein Gespräch per Telefon nicht zustande kommen, ist das gemeinsame Gespräch in der Schule zu suchen.

 

Gespräche in der Schule: Da Telefonate in bestimmten Fällen den direkten Kontakt nicht ersetzen können, besteht die angesprochene Möglichkeit zu einem Gespräch in der Schule. Über die Verfahrensweisen sollte auf einem Elternabend gesprochen werden. Die konkreten Zeiten richten sich natürlich auch nach den Möglichkeiten berufstätiger Eltern.

 

Elternsprechtage: Jedes Jahr, kurz nach den Halbjahreszeugnissen, finden im Februar die allgemeinen Elternsprechtage statt. Hier besteht die Möglichkeit mit mehreren Lehrkräften innerhalb kurzer Zeit miteinander ins Gespräch zu kommen. Hier können Leistungsvermögen, Noten und Entwicklung besprochen werden. Um die vorgegebene Zeit sinnvoll zu nutzen, empfiehlt es sich, sich auf die Gespräche vorzubereiten, ggf. die Fragen vorher zu notieren. Sind tiefer greifende Gespräche notwendig, sollte ein vom Elternsprechtag unabhängiger Tag vereinbart werden.

Lese- und Rechtschreibschwäche

 

Bei einer zunehmenden Zahl von SchülerInnen wird eine Lese- und/oder Rechtschreib-schwäche festgestellt.

Während der Orientierungsstufe besteht die Möglichkeit auffällige SchülerInnen, die in der Grundschule vielleicht noch

unauffällig waren, auf Vorschlag der Klassenkonferenz zu testen.Die Schule bietet anerkannten Legasthenikern in der

Orientierungsstufe im Rahmen ihrer vorhandenenMöglichkeiten Förderunterricht an.

 

Klassenfahrten

 

Per Beschluss der Schulkonferenz wurde beschlossen, dass jeweils in der 6. und der 10. Klasse Klassenfahrten durchgeführt werden können.

Die Termine werden früh festgelegt, um die Gelegenheit den entsprechenden Betrag anzusparen gegeben sein soll. In der Klassengemeinschaft kann zu diesem Zweck ein Konto eingerichtet werden.

Bei Bedarf können Eltern die KlassenlehrerInnen bei der Organisation unterstützen und so auch etwas entlasten.

Darüber hinaus können mehrtägige Studienfahrten durchgeführt werden, die individuell nach Genehmigung der Schulleitung geplant werden.

 

Wandertage

 

Schulbegleitend können Wandertage durchgeführt werden. Sie werden von der Schulleitung oder von den Klassen selbst festgelegt. Es liegt im Ermessen der/des Klassenlehrers/in was unternommen wird, eventuell unterrichtsorientiert oder nach Absprache mit den SchülerInnen.

 
10

Vorschläge für Wandertage können auch von Eltern über das Sekretariat an die Schulleitung bzw. über den Klassenlehrer gemacht werden. Bei der Planung und Durchführung haben Eltern nach Absprache mit dem Klassenlehrer die Möglichkeit der Mitarbeit. So können z.B. im Verlauf eines Elternabends Vorschläge und Angebote zur aktiven Unterstützung unterbreitet werden. Besonders gefragt sind Fahr- und Transportgelegenheiten, die Bereitschaft mitzufahren, Speisen und Getränke zu spenden, etc...

 

Die Möglichkeiten sind vielfältig und tragen zur Stärkung der Klassengemeinschaft bei und fördern die Beziehung zwischen SchülerInnen und LehrerInnen.

 

Unterrichtsstunden

 

Wie sie wissen haben Ihre Kinder aus schulorganisatorischen Gründen oder wegen der Abwesenheit / Krankheit einer Lehrkraft manchmal nicht Unterricht nach Stundenplan, sondern abweichend hiervon Vertretungsunterricht oder auch mal frei, was in der Regel dem Vertretungsplan, der in der Vitrine im Erdgeschossbereich ausgehängt ist, entnommen werden kann.

Bei plötzlicher Erkrankung einer Lehrkraft ist es aber manchmal nötig, den Entfall der ersten Stunde am Vorabend mittels Telefonkette weiterzugeben. Aus diesem Grund werden jedes Jahr Listen mit Telefonketten erstellt, die sich bewährt haben. Um die Erstellung der Listen zu vereinfachen und zugleich dem Recht auf Schutz ihrer personenbezogenen Daten

Rechnung zu tragen, möchten wir sie bitten, auf dem am Ende der Broschüre angehängten angefügtem Abschnitt, auf dem sie gleichzeitig die gültige Schulordnung anerkennen, Ihr Einverständnis für die Datenaufnahme zu erklären. Diese Erklärung gilt, solange das Kind die Dietrich-Bonhoeffer-Schule besucht, oder sie Ihr Einverständnis widerrufen. Die Telefonliste wird den Kindern der Klasse, dem Klassenkollegium und der Schulleitung übergeben. Eine Weitergabe der Daten erfolgt nicht.

 

 

Der gemäß Stundenplan bzw. Vertretungsplan festgelegte Unterrichtsbeginn sollte im Interesse des störungsfreien Schulbetriebes der anderen Klassen im Schulgebäude eingehalten werden. Es sollte vermieden werden, dass Schüler die z.B. einen planmäßigen Unterrichtsbeginn zur 2. Stunde haben, sich bereits mit Klassenkameraden zur ersten Stunde treffen.

 

Werden Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht, sind die Verkehrsschilder zu beachten. Der Schulparkplatz ist nur im ersten Bereich zu befahren, da eine Wendemöglichkeit im hinteren Bereich nicht vorhanden ist. Immer wieder kommt es zu gefährlichen Situationen, da Schüler zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, die Lehrer ihre Parkplätze anfahren und Eltern SchülerInnen möglichst nah an der Schule absetzen wollen. Die Rückfahrt kann dann nur rückwärts erfolgen und engt den Straßenraum gefährlich ein. Unser Appell an alle Eltern ausschließlich den ersten Bereich zu nutzen, da hier auch eine Wendemöglichkeit gegeben ist.

 

Arbeitsgemeinschaften

 

An unserer Schule besteht die Möglichkeit und das Interesse Arbeitsgemeinschaften anzubieten, die bei gekürzten Stundentafeln meist freiwillig von den Lehrkräften angeboten werden. Alternativ hierzu besteht die Möglichkeit nach Absprache mit der Schulleitung von
 
11

Elternseite aus AG’s anzubieten. Wer diese Möglichkeit anbieten möchte wird gebeten sich mit der Schulleitung direkt in Verbindung zu setzen. Auch die Bereitschaft AG’s zu unterstützen sollten gemeldet werden. Über das AG Programm werden die Schüler über die Klassenlehrer unterrichtet.

 

Beschlüsse der Schulkonferenz

 

Auf der Schulkonferenz vom 08.05.2003 wurde beschlossen, dass ab dem Schuljahr 2003 / 2004 eine Kostenbeteiligung der Eltern an den Kopierkosten stattfindet. Zu Beginn des Schuljahres wird der festgelegte Betrag von 5,00 € pro Schuljahr eingesammelt.

 

Merkmale für die Aufnahme von Kindern in die 5. Jahrgangsstufe der DBS, falls die Anmeldungen die Aufnahmekapazität der Schule übersteigen 

Die festgelegten Merkmale finden nur dann Anwendung, wenn die Aufnahmekapazität überschritten wird.

Folgende Merkmale finden in dieser Reihenfolge Anwendung:

  1. Es werden vorrangig Schülerinnen und Schüler aufgenommen, deren Wohnsitz im Zuständigkeitsbereich der Schule liegen. 

  2. Sollte das Auswahlmerkmal Nr.1 nicht ausreichen, so gelten folgende Kriterien.

    1. Geschwisterkinder haben bei der Vergabe von Plätzen Vorrang.

    2. Die restlichen Plätze werden unter den verbleibenden Bewerbern ausgelost.

 

Internet

 

Auf der in dieser Broschüre mehrfach genannten Homepage unserer Schule finden sich viele interessante Links. So ist unser Schulprogramm, das Lehrerkollegium und allerlei Wissenswertes zusammengefasst. Ein Besuch lohnt sich immer.

 

Adresse : http:// dbs-kaki.de/
 
12

Erklärungen !

 

 

 

 

 

 

Anerkenntnis der Schulordnung !

 

Hiermit erkennen wir die Schulordnung der Dietrich-Bonhoeffer-Schule verbindlich an.

 

Name : .............................................. Klasse : ..................... Schuljahr : ...............

 

Klassenlehrer/in : Herr / Frau .................................................................................

 

 

.................................................................................................................................

Unterschrift der/des Erziehungsberechtigten

 

 

 

Zustimmung zur Nutzung personenbezogener Daten

 

Hiermit stimmen wir der Nutzung unserer persönlichen Daten für die Erstellung einer Klassenliste / Telefonkettenliste zu.

 

Name : .............................................. Klasse : ..................... Schuljahr : ...............

 

Klassenlehrer/in : Herr / Frau .................................................................................

 

 

.................................................................................................................................

Unterschrift der/des Erziehungsberechtigten